28. Januar 2017

Worum geht es beim „Influencer Income“? Das Prinzip ist einfach: Wer es bei Facebook, Twitter & Co. geschafft hat, eine große Fangemeinde hinter sich zu bringen, der ist für viele Unternehmen als „Influencer“ von großem Interesse.

Mit Produktvorstellungen oder -empfehlungen in der virtuellen Medienwelt ist heute schon in kurzer Zeit u.U. viel reales Geld zu verdienen.

Was dabei oft vergessen wird: Ab dem ersten verdienten Euro hat jeder Influencer dann noch einen weiteren „Follower“, der sich für ihn interessiert: Das Finanzamt.

Wer im Internet Geld verdient, löst automatisch bestimmte steuerliche Pflichten aus, die beachtet werden müssen. Diese Dinge „auszusitzen“ oder komplett zu ignorieren, kann schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Was ist in dieser Hinsicht also zu tun, um auch in Zukunft in der Social Media Welt „unfallfrei“ unterwegs zu sein?

Welche steuerlichen Pflichten entstehen können und auf welche Schritte man sich rechtzeitig vorbereiten sollte, fasst Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Joerg Andres kurz und kompakt zusammen.

Dieses Video gehört zu einer Videoreihe, in der die DR. ANDRES Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Düsseldorf immer wieder topaktuelle Rechtsthemen und wegweisende Entscheidungen aus den Bereichen Erbrecht, Steuerrecht und Wirtschaftsrecht aufgreift und erörtert. Nicht selten zeigt sich, dass eine Veränderung der Rechtslage viele Lebensbereiche betreffen kann und dadurch neuer Handlungsbedarf entsteht. Umgekehrt müssen auch neue Geschäftsmodelle – wie z.B. Influencer-Aktivitäten, die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen beachten, um nachhaltig Erfolg und Rechtssicherheit genießen zu können.

Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Joerg Andres, Dozent und Fachbuchautor für Erbrecht, Erbschaftsteuer- und Steuerverfahrensrecht in Düsseldorf, kommentiert diese Entwicklung:

„Neue Chancen zu nutzen bedeutet oft auch, alte Regeln zu beachten. Um in jeder Hinsicht flexibel und handlungsfähig zu sein, braucht es häufig kompetente Beratungsunterstützung. Bereiten Sie also die richtigen Antworten vor, bevor Ihnen unangenehme Fragen gestellt werden.“